Naturbegegnungen

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Herbst, November, Nebel, Kälte, Allerheiligen und der Gang aufs Grab der Ahnen, Sterben, Tod...

Eine - so könnte man meinen - etwas düstere Zeit

Ich selbst habe es jedoch immer anders gesehen, denn wieso soll der Tod etwas anderes als die Geburt sein? Natürlich glauben manche, es gibt keine andere Ebene, weil sie ihren Ursprung vergessen haben. Und dann gibt es ja auch noch die Angst, die uns abhält, das zu Hinterfragen und in uns selbst zu forschen, vor allem, wie wir auch mit dem Loslassen gut umgehen könnten. Nun deshalb braucht es viel Motivation zur Auseinandersetzung mit dem Loslassen, mit dem Tod, mit dem was davor kommt und dem was danach kommt.

 

Dazu schaue ich wieder einmal in die Natur. Wie sieht das Sterben in der Natur aus? Wie düster und schwer ist der Tod in der Natur?

Auf einer Radtour auf unseren wunderschönen Hengstpass durfte ich den „Sterbeprozess“ in der Natur wieder einmal miterleben:

Es erwartete mich so viel unglaubliche Schönheit!

Eine leuchtende Farbenpracht!

Wunderschöne Stimmungen.

Es erwärmt mein Herz und meine Seele...

LOSLASSEN... muss etwas Wunderbares sein, wenn es zu solch einem Schauspiel führt.

Der Blick in die Berge, gibt mir Gewissheit:

Die Natur feiert im Herbst ein FEST, ein Fest des Loslassens!

Blätter verfärben sich und fallen zu Boden, doch sie kehren nur zurück, dorthin, wo sie hergekommen sind, in den Waldboden, ihre Heimat, ihr Ursprung. Und aus diesem wachsen sie im nächsten Jahr wieder empor.

Zauberhafte Stimmungen, gerade im Herbst, in der Zeit des großen Loslassens.

Lass Dich nicht beirren:

LOSLASSEN ist etwas Wunderbares!

Es zu lernen, verändert und bereichert Dein Leben.

Nur unser Umgang damit macht es oftmals schwierig oder schmerzhaft. Aber daran könnten wir arbeiten...

Herzlichst Janahel Heliamus Raimund

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