Spirituelle Wanderbegleitung

mit Heliamus Raimund Stellmach

 

Energetische & meditative Wanderbegleitung und Chakrentherapie:

Spirituelle Wanderbegleitung zum Loslassen, zur energetischen Reinigung und Regeneration, zur Verarbeitung seelischer Belange und zur Motivation, sich wieder viel mehr, viel harmonischer, viel lieber zu bewegen und sich selbst wieder viel mehr zu genießen.

In Harmonie mit meinem Körper UND mit meiner Seele kommen!

 

Zeitrahmen: ca. 3-5 Std.

Wandergebiete: generell in Österreich und Griechenland

Kosten: 72€/Person

 

Wanderungen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden - allein oder in Gruppen.

Details und Termine auf Anfrage

 

 

Warum Bewegung gerade auch spirituell so wichtig ist!

Ein paar wichtige Zusammenhänge zwischen Körper, Bewegung und der Seele

 

"Über Bewegung in Übereinstimmung mit meiner Seele kommen.“ Nun, das ist wohl kaum jemandem ein Begriff. Ich kenne kaum Menschen, die sich aus spiritueller Sicht „harmonisch“ bewegen, also die ihr Herz für ihren Körper öffnen, für sich selbst öffnen, sich lustvoll, kraftvoll, dennoch sanft, geschmeidig und leicht bewegen. Wie auch, Erziehung und Prägungen tun da ihre Wirkungen und die haben wir ja alle abbekommen. Man passt sich ganz schnell an, an die Geschwindigkeit anderer, an die Gespräche anderer, an die Gefühle anderer und ist weg vom Gefühl für sich selbst oder für den eigenen Körper. Auch wenn in einer Gruppe 5 verschiedene Menschen mit 5 verschiedenen Rhythmen, individuellen körperlichen und seelischen Aspekten vorhanden sind, dennoch gibt einer die Geschwindigkeit und die Anstrengung vor...

Körperlich gehe ich automatisch in Anspannung, ja sogar in einen Kampf. Ich gehe nicht mehr natürlich - sondern „nun muss ich ein Ziel erreichen oder sogar möglichst schnell erreichen“.

Und selbst wenn ich alleine gehe, plage ich mich viel zu sehr.

Und ich verwende all meine Prägungen - unterdrückte Wut, Ehrgeiz, Verbissenheit, Disziplin, Zwänge, Zeitdruck, Gewalt (gegen mich selbst) ... um durchzuhalten und meine Ziele zu erreichen, sie schnell genug zu erreichen oder um gegen irgendetwas oder -jemanden zu gewinnen oder um etwas zu beweisen. Sei es, dass ich abnehmen will, fit werden will, Kondition oder Kraft aufbauen möchte... ich verwende dazu immer ganz viel Druck, also ganz viel unterdrückte „antreibende“ Aspekte, eben, um mich zu zwingen.

 

Wie auch immer, es ist zwar eine Plagerei, doch meist zwingen wir uns ja freiwillig dazu. Körperlich und seelisch bleiben wir angespannt und diese Anspannung ist auch körperlich zu sehen und hat ihre biologische Auswirkung:

  • Die Bewegung wird verkrampft, Muskeln bleiben dauerangespannt, übersäuern, Fehlhaltungen werden verstärkt, die Energie fließt nicht - weder seelisch noch körperlich. Und da wir hart anstatt weich werden, ist unsere Bewegung nicht nur angespannt sie wird auch einseitig. Anspannungen werden immer größer und bleiben dauerhaft.
  • Faszien werden nicht mehr geschmiert, sondern verhärten oder verkleben durch einseitige Bewegung. Die seelische Härte mit der wir gegen uns selbst vorgehen manifestieren wir biologisch, indem wir dann noch möglichst wenig trinken und so auch die Lymphflüssigkeit reduzieren, was zu immer noch mehr Übersäuerung und Verklebungen der Faszienhaut führt.
  • Natürlich fühlt sich nichts davon gut an, aber wir trainieren einfach so lange, bis wir die Plagerei gewohnt sind, nur um den alten unterdrückten Versagensängsten auszuweichen, die gerade in der Bewegung hochkommen könnten.
  • Die Bewegung selbst genießen wir kaum mehr, nur noch das Erreichen eines Zieles und auch nur, wenn wir es in einer bestimmten Zeit schaffen und auch nur für 2Minuten... denn dann brauchen wir ein neues Ziel.

Energie fließt so nicht mehr - weder in meinem Körper, noch in meiner Seele.

Es ist einfach ein Kampf.

Der fehlende Energiefluss in meiner Seele lässt sich rein biologisch oder physiologisch auch damit erklären, dass wir durch den destruktiven Umgang mit uns selbst falsch atmen, also zu wenig atmen, oberflächlich atmen, gerade in der Bewegung viel zu wenig ausatmen, die Luft sogar oft anhalten und so weder seelisch noch körperlich ins Fließen kommen und es nur als anstrengend erleben. Verständlich, dass viele dann beschließen sich lieber gar nicht zu bewegen, um der Plagerei auszuweichen. So macht das ja auch keinen Spaß.

 

Deshalb mache ich beim Wandern Energieübungen, Atemübungen, auch Dehnübungen, vielerlei körperliche Lockerungsübungen, Beweglichkeitsübungen, da viele körperliche Probleme, Schmerzen, Krankheiten durch verklebte Faszien und durch verkürzte Muskeln und Bänder entstehen.

 

=> Du kannst Dir das so vorstellen, dass Du Gefühle/Erinnerungen... die Du nicht fühlen magst und lieber verdrängt hast, in den Körper gedrängt hast und den Bereich in den Du sie hinein gedrängt hast (Gelenke, Organe, Muskeln) den bewegst Du möglichst nicht mehr. Die Versorgung mit Blut wird an diesen Stellen also etwas weniger.

=> Im Gegensatz zum Blutkreislauf hängt der Lymphkreislauf allerdings komplett von Bewegung ab. Denn für die Lymphflüssigkeit, die die Faszien, also die Haut zwischen allen Innereien, zwischen den Muskeln, den Knochen, den Bändern... schmiert, gibt es keine Pumpe im Körper. Diese Pumpe ist Deine Bewegung. Bewegst Du Dich nicht, schmiert es nicht und ohne, dass es jemand merkt, verkleben, verhärten oder versulzen die Faszien, Du wirst (meist in bestimmten Richtungen) unbeweglicher, steifer.

=> Bewegst Du Dich nicht oder nur einseitig, dann wird die Faszienhaut dieser Muskeln und Bänder in bestimmten Bereichen nicht mehr geschmiert, sie verklebt. Bewege ich Muskeln gar nicht, dehne ich Bänder überhaupt nicht mehr (z.B. durch dauerhaftes Sitzen oder Stehen im Beruf), verkürzen sie sich sogar. Auch die Gelenkschmiere kommt nicht mehr an und wird weniger, was Schmerzen in den Gelenken macht. Und da wir nur gelernt haben, Schmerz auszuweichen, weiche ich den Schmerzen aus, bewege ich mich noch weniger, mache bestimmte Bewegungen gar nicht mehr... Und als Begründung dafür nehmen wir die irrtümliche Idee der Schonung oder das Altern.

=> Bewege ich Gelenke immer weniger, wird die Punktbelastung in den Gelenken zu groß, es kommt zu einseitiger Überbeanspruchung der Gelenke was irrtümlich als „Abnutzung“ bezeichnet wird und letztlich einfach eine seelische und körperliche Immobilität zeigt.

 

Die Gegenmaßnahme: Dehnen, Bewegen, Energiearbeit und spirituelles Aufarbeiten, damit mein Körper nicht mehr all meine alten und verdrängten Gefühle für mich speichern muss. Bewegung wieder richtig genießen lernen, mich wieder liebevoll, kraftvoll, lustvoll und vor allem leicht bewegen lernen. Dann kann ich auch die Natur wieder viel mehr genießen lernen, denn auch die Natur zieht an uns vorüber und wir nehmen sie überhaupt nicht wahr, weil wir dazu meist keine Zeit haben oder sie uns gar nicht nehmen.

 

Deshalb würde ich gerne motivieren „Anders zu wandern“,

sich komplett neu und anders zu bewegen.

 

 

Ich weiß, dass das für manch einen verrückt klingen mag, aber was ich spirituell gelernt habe, setze ich in meinem Alltag um, vor allem auch in der Bewegung. Und dadurch gehe ich anders, bewege mich anders... Und Wandern ist eine traumhaft geniale Möglichkeit, das zu vermitteln:

 

  • Mich körperlich viel sanfter, beweglicher und viel spielerischer und kindlicher zu bewegen.
  • Innehalten zu lernen, viel mehr Pausen einzulegen, um in meinen Körper, in meine Seele zu fühlen oder um die vielen wunderbaren Geschenke der Natur wahrzunehmen und zu genießen. Denn meine Erfahrung zeigt, wenn ich etwas so genieße, mache ich es auch lieber und auch gerne öfter. Die Bewegung wird wieder gerne mehr...
  • In der Bewegung die Energien in meinem Körper viel deutlicher wahrnehmen und über den Atem auch bewusst lenken und so mich selbst energetisch unterstützen lernen. Es klingt vielleicht seltsam aber gerade über Bewegung könntest Du sehr leicht lernen, loszulassen, Dich energetisch zu reinigen, Dich viel entspannter zu bewegen.
  • Über die Bewegung in Harmonie mit meiner Seele und mit meinem Körper kommen, den Fluss in mir fühlen und dadurch sooo viel mehr genießen lernen. Dazu braucht es den Mut ganz viel aufsteigen zu lassen, was auch immer meine Seele beschäftigt und was auch immer ich in meinen Körper gedrängt habe und was sich gerade lösen möchte. Es ist uns nicht bewusst, aber dieses „hochkommen“ bzw. aufsteigen von Energien dürfte wieder selbstverständlich werden.
  • Wichtig: Dazu braucht es eine spirituelle Anleitung gerade für den konstruktiven feinstofflichen oder spirituellen Umgang mit negativen Gefühlen, mit seelischen oder körperlichen Problemen, mit Ängsten. Um eben ganz bewusst auch mit allen negativen Anteilen gut umzugehen, die logischerweise auch auftauchen und geheilt werden wollen. Die wunderbare Grundidee meiner spirituellen Arbeit zeigt sich darin sehr deutlich: Je selbstverständlicher ich mir traue, Dinge hochkommen zu lassen und sie „aufsteigen“ zu lassen, umso selbstverständlicher lerne ich die Wandlung von ihnen. Und je selbstverständlicher ich unangenehme Aspekte wandle, umso weniger muss ich sie fürchten und kann ganz viel Kraft, Freude und Genuss wieder zurückkehren lassen.
  • Lass es mich so ausdrücken: Negative Gefühle, Ängste, Wut, Trauer, Schuld, Probleme, Sorgen... sind nichts anderes wie „einst“ fehlgeleitete Energien. Und es sind Herausforderungen beim Wandern bzw. eigentlich im ganzen Leben. Es ist nicht die Frage, ob sie kommen, sondern wie ich mit ihnen umgehe. Und da gäbe es ein Universum an wandelnden Fähigkeiten, die wir noch entwickeln könnten, denn im Grunde sind wir alle fähig ALLES negative zu wandeln. Natürlich braucht es Mut dazu, wenn alte Erinnerungen auftauchen, doch wie gesagt, es lässt sich alles wandeln...

  • Es sind so viele Dinge, die wir nicht gelernt haben: Den eigenen Rhythmus zu finden, meine eigene Art zu finden, meine Kraft und Lust zu finden, meine Liebe zu finden... und gerade auch der Umgang mit unangenehmen Aspekten, mit Schmerz, Mühsal, Schwere, mit dem eigenen Körper, mit der eigenen Seele... und letztlich auch die Wandlung von Angst, Wut, Schmerz, Schuld... Und all das lässt sich auch in der Bewegung finden und lernen.

 

Viel lebendiger zu werden,

unangenehmen Aspekten viel selbstverständlicher begegnen,

mit ihnen viel konstruktiver Umgehen und mich vor allem wieder viel selbstverständlicher zu bewegen

- Einfach ganz "ANDERS WANDERN"

Bewegung NEU DEFINIEREN

mich ganz neu bewegen lernen, mit Liebe, mit lust, mit humor und mit einem wachen geist - das ist mein Ziel!

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Jetzt Termin anfragen - ich freue mich auf Dich!

Spiritualität und Bewegung gehören für mich zusammen. Ich kann nicht meditieren oder irgendwelche wunderbaren Energien händeln und setze nichts davon in und mit meinem Körper oder in meinem Alltag um. Es ist mir auf meinem spirituellen Weg schnell bewusst geworden, dass ich mir spirituell ganz viel vormachen kann, indem ich einfach nichts körperlich oder materiell umsetze. Der Grund dafür ist mein Ego, also der Teil, der unangenehmen Themen lieber ausweicht und mich daran hindert, Irrtümer und Illusionen aufzudecken. Durch mein Ego verharre ich in einem Zustand, wo ich nichts umsetze, mich nicht bewege, nichts verändere, nichts anfange und mich nur in Ausreden oder Illusionen verliere. So kann ein Mensch sich ein Leben lang unendlich viel vormachen und muss der ernüchternden Desillusionierung nicht begegnen. Gott sei Dank hatte ich Geistführer, die mir dies immer wieder bewusst gemacht haben und ich durfte die so sehr heilsame Desillusionierung immer wieder erleben!

Deshalb lade ich herzlich ein, mit mir „anders“ zu wandern, Bewegung neu zu definieren, um ganz viele neue Impulse zu bekommen und Dich wieder viel lieber zu bewegen.

 

Es ist keine Frage, DASS ich mich viel mehr bewegen sollte.

Es ist vielmehr die Frage WIE ich mich bewege.

 

Heliamus Raimund Stellmach